„An Wieverfastelovend is bütze anjesaat“

und das war bei einem tollen Auftakt zum Straßenkarneval am Donnerstag in Höhenhaus gar nicht schwer! Präsident Peter Monschau konnte zum Wieverfastelovend einen Wupperplatz voller Jecken begrüßen und gleich anschließend hatten die Ühlepänz zu ihren neuen Sessionstänzen die Herzen und den Applaus auf ihrer Seite. Die „Kölsch Band“ sorgte, wie auch bereits zu unserem Gartenfest im Mai, wieder für gute Stimmung – die auch den ganzen Tag über anhielt. Jupp Zupp – die neue 5-köpfige gemischte Band mit kölscher Musik (und teilweise Höhenhauser Wurzeln) konnte ihre gelungene Premiere auf unserer Bühne feiern. Da die Räuber bereits ausgebucht waren, ließen wir einfach unsere „Räuber“ auf die Bühne ziehen... 5 Mitglieder des Elferrates gaben ein musikalisches Stelldichein und ließen den Wupperplatz kräftig schunkeln und mitsingen. Spätestens hier hatte auch die Sonne den kompletten Durchbruch geschafft! Dann rockte auch Frontman Tom von der Domstadtbande die feierndeMenge, indem er kurzerhand den Tisch zum Laufsteg machte und inmitten des Treibens bei “Morje jo morje weed alles anders sin...” das Publikum zur Hochform auflaufen ließ. Die neue Formation der Tanzgruppe „Isenburger Mädcher un Junge“ begeisterte die Menge mit grandios vorgeführten akrobatischen Tänzen und Hebefiguren.

 

Im weiteren Verlauf des Nachmittages sorgten „Sechs Kölsch“, „die Knollis“ (Albert selbst ist ehe-maliger Höhenhauser) und „die 3 us em Levve“ für viel Stimmung auf dem Wupperplatz. Toll war, dass auch befreundete Karnevalsgesellschaften wieder gemeinsam mit uns feierten.

 

Auch in diesem Jahr waren wir erneut alleiniger Ausrichter, da wir das Wupperplatzfest als Anlaufpunkt für den Straßenkarneval in Höhenhaus gern erhalten wollen. Dies ist jedoch ohne die vielen fleißigen, ehrenamtlichen Helfer, die vor, während und nach einer solchen Veranstaltung tatkräftig unterstützen, gar nicht möglich. Da wir auch bei über 500 Jecken gern auf den Eintritt verzichten und das Bühnen-programm einzig durch die Einnahmen der Gastronomie getragen werden, freuen wir uns auch weiterhin über hungrige Jecken und durstige Kölschtrinker. Auch unsere neue Bonbude hat ihre Premiere prima überstanden und ist nun zum festen Bestandteil der Gesellschaft geworden!