Ühletour 2016

Unsere Ühletour an die schöne Mosel nach Monzel und Bernkastel-Kues

In diesem Jahr „entführte“ uns unser Präsident an die Mosel und obwohl normalerweise das Ziel der jährlichen Ühletour bis zum Schluß geheim bleibt, wußten wir in diesem Jahr, wohin es geht. Beim Gesellschafts-frühschoppen im Grinki hatte unser Präsident unseren langjährigen Freunden „de Flätschkapp“ versprochen: „Wir kommen Euch besuchen!“

Nichts desto trotz hatte uns Peter noch für tolle überraschende Zwischenstops gesorgt. 

 

So starteten wir, wenn auch verregnet, am 25.06.2016 unsere Tour. Fröhlich gings schon auf die Fahrt. Unser erstes Ziel war die Nohner Mühle – ein Ausflugscafé in einer alten Wassermühle. Hier hatte Peter bereits für uns reserviert und vom freundlichen Personal und Fam. Kändler das zünftige Frühstück für uns richten lassen. Da der Regen kein Erbarmen mit uns hatte, nahmen wir im ehemaligen Stallgebäude der Mühle Platz. Ein liebevoll und mit vielerlei Dekoration gestaltetes Inneres erwartet hier den Gast. Während der Café duftete, wußte man während des Kauens gar nicht, wohin man zuerst schauen sollte. Alte Werkzeuge, Bücher, Café-Kannen, Puppen und selbst ein alter Ofen erinnern hier an eine spannende aber arbeitsreiche Vergangenheit.

 

Da der „Wasserfall Dreimühlen“ nur wenige Gehminuten entfernt war, machten wir uns regengeschützt auf, auch ihm einen Besuch abzustatten. Wer sich den Abstieg bei rutschigen Verhältnissen zum Wasserfall aus Moos und Kalk überwinden konnte, wurde mit dem eindrucksvollen Anblick durchaus belohnt.

 

Nach so viel Krakselei war dann noch einmal ein Stück Fahrt und Füße ausruhen im Bus angesagt. Die Tour führte uns nun weiter zur Klosterbrauerei Machern in Bernkastel-Kues. Auch hier hatte Peter längst vorgesorgt und eine Stube für uns reserviert. Beeindruckt von der Größe und der besonderen Raumgestaltung der Brauerei ließen wir uns hier die Getränke und Speisen schmecken. Neben den vielen Tisch- und Platzmöglichkeiten, dem Klosterkeller und der Kapelle gab es vieles mehr zu bestaunen und entdecken – ein Spielzeugmuseum, eine Antiquitäten-sammlung, ein Café, und u.a. Kloster-Destille. Auch dieses Ziel ist wirklich einen Ausflug wert.

 

Im Kelterhaus auf dem Weingut Brösch hießen uns dann Robert mit Familie und Freunden herzlich willkommen – alle waren gekommen, um uns zu begrüßen und den Abend gemeinsam zu verbringen. Was für eine Wiedersehensfreude J  Nachdem im großen Saal die Begrüßung und ein gesangliches Stelldichein den Beginn eines wundervollen Abends eingeläutet hatten, zog es die Feiernden immer mehr in den schönen Biergarten. Beim gekonnten Umgang von Andrea met dr Quetsch erklangen viele bekannte Lieder, so dass wir mit unserer Stimmung sogar die Regenwolken verjagt hatten. Selbst uns Kläre trällerte als Solistin alt(un)bekannte Liedertexte. So hätten wir noch lange weiterfeiern und –lachen können, aber auch die schönsten Stunden gehen einmal zu Ende. Zu guter Letzt wurden wir von unseren Freunden im Spalier und mit Blümchen für den Heimweg verabschiedet.

 

Was für ein gelungener Tag...  Allen hat es sehr gefallen

 

Danke lieber Peter für Deine Mühe und die tolle Planung!

 

 

Eure Presseühl